Samplerate & Bit-Tiefe
Alle Spuren sollten dieselbe Samplerate haben, zum Beispiel 48 kHz, und am besten 24 Bit oder 32 Bit Float. Dann passt alles ohne Umrechnen zusammen.
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Jede Spur wird geprüft: gleiche Länge, kein starkes Clipping, keine leeren Spuren und mehr. Grün passt, Gelb solltest du dir anschauen, Rot vor dem Mix beheben.
In diesem Ordner sind keine Audiodateien. Unterstützt werden WAV, AIFF, FLAC und MP3.
Stem-Check
Alle Spuren sollten dieselbe Samplerate haben, zum Beispiel 48 kHz, und am besten 24 Bit oder 32 Bit Float. Dann passt alles ohne Umrechnen zusammen.
Exportiere alle Spuren ab demselben Startpunkt, also ab Takt 1. Dann liegen sie im Mix automatisch richtig übereinander. Wie das in FL Studio, Ableton und Logic geht, zeigt der Ratgeber Stems exportieren.
Keine Spur sollte am Vollpegel clippen. Lass etwas Luft nach oben, Spitzen um −6 dBFS sind ideal. Normalisieren musst du nicht.
WAV, AIFF oder FLAC statt MP3 und klare Namen wie „Lead Vocal“ statt „Audio 12“ sparen uns beiden Zeit und Rückfragen.
Wenn alle Spuren ab Takt 1 exportiert sind, liegen sie im Mix-Programm automatisch an der richtigen Stelle. Sonst muss jede Spur einzeln angelegt werden, und das kostet Zeit und Geld.
Nein, das geht. 24 Bit oder 32 Bit Float geben mehr Reserve für den Mix. Deshalb ist 16 Bit gelb und nicht rot.
Nein. Alles wird in deinem Browser geprüft, keine Datei verlässt dein Gerät.
Schritt für Schritt für FL Studio, Ableton, Logic und Cubase steht es im Ratgeber „Stems exportieren“.
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